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UNIVERSITÄT |
| Prof. Dr. Helmut G. Alt Lehrstuhl Anorganische Chemie II |
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Literaturhinweise:
H. G. Alt, W. Milius, S. J. Palackal. Komplexe des Zirconiums und Hafniums als hochreaktive Katalysatoren bei der homogenen Olefinpolymerisation. Die Molekülstrukturen von C13H9-C2H4-C13H9 und (h5:h5-C13H8-C2H4-C13H8) ZrCl2. J. Organomet. Chem., 472, 113-118 (1994).
H. G. Alt, R. Zenk, W. Milius. Syndiospezifische Polymerisation von Propylen. 3-,4-,3,4- und 4-,5-substituierte Zirconocenkomplexe des Typs (C13H8-nRn-CR'2-C5H4)ZrCl2 (n = 1,2; R = Alkyl, Aryl; R' = Me, Ph). J. Organomet. Chem., 514, 257-270 (1996).
B. Peifer, M. B. Welch, H. G. Alt. Synthese und Charakterisierung von C1- und C2-verbrückten Bis(fluorenyl)-Komplexen des Zirconiums und Hafniums und deren Anwendung bei der katalytischen Olefinpolymerisation. J. Organomet. Chem., 544, 115-119 (1997).

Katalysator für die Ethylen-Polymerisation
| Prof. Dr. Max Herberhold Lehrstuhl Anorganische Chemie II |
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Literaturhinweise:
M. Herberhold. "Ferrocene Compounds Containing Heteroelements", in "Ferrocenes Homogeneous Catalysis, Organic Synthesis, Materials Science", Herausgeber A. Togni and T. Hayashi, VCH-Verlag, Weinheim, 1995, 219-278.
M. Herberhold, K. Bauer, W. Milius. Einkernige Derivate der Hexacarbonylmetalle, M(CO)6 (M = Cr, Mo, W), mit dem mehrzähnigen Liganden Tri(1-cyclohepta-2,4,6-trienyl)phosphan, P(C7H7)3. J. Organomet. Chem., 345-346, 267-276 (1997).
M. Herberhold, U. Steffl, W. Milius, B. Wrackmeyer. Molecular Structure and Dynamics of 1,3-Distanna-2-platina- [3]ferrocenophane. Chem. Eur. J., 4 (1998).
M. Herberhold, A. Hofmann, W. Milius, F. Fabrizi de Biani, P. Zanello. Oligonuclear ferrocenolato and 1,1'-ferrocenediolato derivatives of phosphorus. Synthesis, structure and electrochemical behaviour. Inorg. Chim., 273, 24-30 (1998).

Vanadium-Sandwich-Komplex
| Prof. Dr. Harald Hillebrecht Lehrstuhl Anorganische Chemie I |
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Daneben befassen wir uns auch mit intermetallischen Verbindungen, die unter den genannten Bedingungen in der Metallschmelze als Gleichgewichtsphasen auftreten. Der Schwerpunkt der bisherigen Arbeiten lag bei Verbindungen der hochschmelzenden Übergangsmetalle Niob, Tantal, Molybdän, Wolfram und Rhenium mit den niedrigschmelzenden Elementen Aluminium, Zink, Gallium und Zinn. Hier zeigt sich, daß sich die so erhaltenen übergangsmetallarmen Phasen in vielen Fällen durch komplexe Strukturen auszeichnen, in denen sich die Anordnung der Baugruppen auf Elementstrukturen oder andere einfache Bauprinzipien zurückführen und im Sinne eines hierarchischen Ordnungsprinzips erklären läßt.
Literaturhinweise:
H. Hillebrecht, V. Kuntze, K. Gebhardt: "Synthese und Kristallstruktur von Mo7Sn12Zn40 - einer kubischen Verbindung mit Ikosaedern aus Ikosaedern".Z. Kristallogr. 212 (1997) 840-847.
H. Hillebrecht, F. Meyer: "Synthese, Kristallstruktur und Schwingungsspektren von Al3BC3, einem Carbidcarboborat des Aluminiums mit dem linearen Anion [C=B=C]5-". Angew. Chem. 108 (1996) 2655-2657., Angew. Chem. Int. Ed. Engl. 35 (1996) 2499-3000.
F. Meyer, H. Hillebrecht: "Synthesis and crystal structure of Al3BC, the first boridecarbide of aluminium". J. Alloys Compd. 252 (1997) 98-102.
H. Hillebrecht, M. Ade: "Aluminium gegen B4-Tetraeder - eine überraschende Substitutionsmöglichkeit in den t-Boriden Ni20Al3B6 und Ni20AlB14". Angew. Chem. 110 (1998) 981-983, Angew. Chem. Int. Ed. 37 (1998) 935-938.
H. Hillebrecht, M. Ade "Synthese und Kristallstruktur von Ti12Sn3O10 - ein niedervalentes Oxid des Titans mit oxidischem Gerüst und intermetallischen Inseln". Z. anorg. allg. Chem. 625 (1999) 572-576.

Nb7B4C4: Kristallstruktur
| Prof. Dr. Heinz Hoffmann Lehrstuhl Physikalische Chemie I |
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Die untersuchten Systeme umfassen Tenside und amphiphile Substanzen, unmodifizierte und modifizierte Polyelektrolyte und Polymere, amphiphile Blockcopolymere, Emulsionen und Dispersionen wie dispergierte Polytetrafluorethylen-Partikel sowie natürliche und synthetische Schichtsilikate, amphiphile Farbstoffe sowie Mischungen aus Tensiden und Polymeren und Polyelektrolyten und den Sol-Gel-Prozeß.
Die Anwendungen der Forschungsarbeiten finden sich in der gezielten Herstellung langzeitstabiler Emulsionen und Dispersionen, der Erzeugung von Gelen und Verdickung von wässrigen und organischen Lösungen, der Optimierung der Formulierung von Kosmetika und Pharmaka hinsichtlich der gezielten Freisetzung der Wirkstoffe im Organismus, der Verbesserung der Formulierung von Wasch- und Reinigungsmitteln sowie von Pflanzenschutzmitteln für die Agrarchemie, der gezielten Herstellung von Lacken und Pigmenten auf Wasserbasis, der Entwicklung von Bohrspülungen für die Erdölindustrie, der Optimierung der Beschichtung von Materialien, der Herstellung von Keramika aus Schlickern sowie der Formulierung von Fließverbesserern sowohl für wässrige Lösungen in Rohren und Pipelines als auch von Dieselkraftstoffen bei tiefen Temperaturen.
Im Mittelpunkt der Forschung des Lehrstuhls stehen folgende Themenkreise: Aggregations- und Phasenverhalten von Tensiden und amphiphilen Substanzen, von Tensidmischungen, Polymeren und Polyelektrolyten in wässrigen und organischen Lösungsmitteln. Struktur und Dynamik von Tensidaggregaten und lyotropen Mesophasen Adsorption von amphiphilen Substanzen an Grenzflächen, Polymere und Kolloide Solubilisation von Additiven in Tensidaggregaten und Mesophasen Strukturen und makroskopisches Verhalten kolloidaler Systeme Rheologisches Verhalten komplexer Fluide.
Für diese Forschungsarbeiten werden folgende Methoden eingesetzt:
Literaturhinweise:
H. Hoffmann: Viscoelastic Surfactant Solutions, ACS Symp.Ser. 578, 1-31 (1994).
H. Hoffmann: Hundred Years of Colloid Science: Fascinating Phenomena in Surfactant Solutions, Ber. Bunsenges. Phys. Chem. 98, 1433-1455 (1994).
H. Hoffmann und J. Würtz: Unusual Phenomena in Perfluorosurfactants, J. Mol. Liq. 72, 191-230 (1997).

Lamellare Phasen aus nichtionischen Tensiden, Alkanol und Wasser
(dünne Flüssigkristalle)
| Prof. Dr. Georg Krausch Lehrstuhl Physikalische Chemie II |
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Nanostrukturierung durch Selbstorganisation: Blockcopolymere an Grenzflächen
Kettenmoleküle, die blockweise aus zwei oder mehreren Komponenten aufgebaut sind (sog.
"Blockcopolymere"), neigen zur Phasentrennung, wobei regelmäßige Strukturen entstehen,
deren charakterische Länge durch die Größe der Moleküle vorgegeben ist. Die Anwesenheit
einer Festkörperoberfläche vermag diese Strukturen auszurichten, so daß bei geeigneter
Wahl der experimentellen Bedingungen organische Oberflächen entstehen, deren chemische
Zusammensetzung regelmäßig variiert. In enger Zusammenarbeit mit Kollegen der
Makromolekularen Chemie untersuchen wir die Selbstordnung in dünnen Filmen amphiphiler
Zweiblock- und Dreiblockcopolymere.
Benetzung und Phasentrennung: Synthetische Polymere als Modellflüssigkeiten
Synthetische Polymere eignen sich wegen ihrer hohen Zähigkeit und ihrem niedrigen
Dampfdruck gut als Modellflüssigkeiten zur Untersuchung elementarer Prozesse. Ein
Beispiel dafür ist das Be- und Entnetzungsverhalten dünner flüssiger Filme.
Organische LEDs: Optische und strukturelle Charakterisierung mit hoher Ortsauflösung
Die Möglichkeit, aus organischen Schichten billig und großflächig Leuchtdioden
herzustellen, hat seit ihrer Entdeckung zu Anfang dieses Jahrzehnts zunehmend an
Interesse gewonnen. In Zusammenarbeit mit Kollegen an der LMU München und der
Universität Bayreuth haben wir begonnen, organische Leuchtdioden mittels
Rasterkraftmikroskopie und optischer Raster-Nahfeldmikroskopie auf lokaler Skala zu
untersuchen. Ziel ist, einen Zusammenhang zwischen der molekularen Struktur und den die
Lebensdauer begrenzenden Effekten zu erarbeiten.
Literaturhinweise:
G. Krausch; "Surface Induced Self-Assembly in Thin Polymer Films"; Materials Science and Engineering Reports 14 (1-2) (1995) 1-94.
O. Marti, G. Krausch; "Nahfeldoptik mit atomarer Auflösung?"; Phys. Blätter 51 (1995) 493-496.
G. Krausch, J. Mlynek; "Surface Modification in the Optical Near Field"; Microelectronic Engineering 32 (1996) 219-228.

Intensive fachliche Diskussionen prägen den Arbeitsstil
| Prof. Dr. Gerhard Krauss Lehrstuhl Biochemie |
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Literaturhinweise:
Zeidler, R., Hobert, O., Johannes, L., Faulhammer, H., Krauss, G. (1993), J. Biol. Chem
(1993) 268, 20191-20197; "Characterization of two novel Single-stranded DNA specific
Autonomously Replicating Sequence-binding Proteins from Saccharomyces cerevisiae, one
of which is Adenylosuccinate Synthetase".
Gallert, K.C., Ohanjan, T., Daignan-Fornier, B., Lottspeich, F., Krauss, G. (1996) Eur. J. Biochem. 239, 487-493; "Enzymatic Properties and Inhibition by Single-stranded Autonomously Replicating Sequences of Adenylosuccinate Synthase from Saccharomyces cerevisiae."
Sticht, H., Gallert, K.C., Krauss,.G., Rösch, P. (1997) J. Biom. Struct. Dyn. 14, 667-673; "Homology Modeling of Adenylosuccinate Synthease from Saccharomyces cerevisiae reveals a possible Binding region for Single-stranded ARS Sequences".
Lehrbuch: Krauss, G., "Biochemie der Regulation und Signaltransduktion" (1997) 483 S., Wiley-VCH.

Von der Forschung zur Anwendung
| Prof. Dr. Peter Morys Lehrstuhl Anorganische Chemie I |
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Literaturhinweise:
P. Morys, S. Schmerbeck: Über die Photolumineszenz von Oberflächenverbindungen des Molybdäns auf Silicagel, Z. Naturforsch. 42b, 756-763 (1987).
P. Morys, T. Schlieper: Synthesis and catalytic activity of silica supported iron(III), J. Mol. Catal. 95, 27-33 (1995). L.-S. Berghold, Oberflächenverbindungen des Chroms auf Zirconiumdioxid, Dissertation Universität Bayreuth (1996).
B. Jürgens, W. Milius, P. Morys, W. Schnick: Trimerisierung von Dicyanamid-Ionen C2N3- im Festkörper - Synthesen, Kristallstrukturen und Eigenschaften von NaCs2(C2N3)3 und Na3C6N9*3H2O, Z. anorg. allg. Chem. 624, 91-97 (1998).
| Prof. Dr. Axel Müller Lehrstuhl Makromolekulare Chemie II |
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Für die so erhaltenen Polymere gibt es viele wichtige Anwendungen:
Literaturhinweise:
P.F.W. Simon, W. Radke, A.H.E. Müller; Hyperbranched methacrylates by self-condensing group transfer polymerization; Macromol. Rapid Commun. 18, 865 (1997).
J. Feldthusen, B. Iván , A. H. E. Müller; Synthesis of linear and star-shaped block copolymers of isobutylene and methacrylates by combination of living cationic and anionic polymerizations Macromolecules 31, 587 (1998).
H. Schlaad, B. Schmitt, and A. H. E. Müller; Living and Controlled Anionic Polymerization of (Meth)acrylates in the Presence of Tetraalkylammonium Halide-Aluminium Alkyl Complexes in Toluene; Angew. Chem. 110, 1497 (1998).
S. Roos, A. H. E. Müller, M. Kaufmann, W. Siol, C. Auschra; Practical Applications of Macromonomer Techniques for the Synthesis of Comb-Shaped Copolymers; in: Applications of Anionic Polymerization Research, R.P. Quirk, Ed., ACS Symp. Ser. 696, 208 (1998).
S. G. Roos, B. Schmitt, A. H. E. Müller; 2D Chromatographic Analysis of Graft Copolymers Obtained by Copolymerization of Macromonomers via Conventional, Controlled Radical, and Anionic Polymerizations; Polym. Prepr. (Am. Chem. Soc., Div. Polym. Chem.) 40(2) (1999).
Weitere Informationen finden sich auf unserer Homepage unter http://www.uni-bayreuth.de/departments/mcii
| Prof. Dr. Gerhard Platz Lehrstuhl Physikalische Chemie I |
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Literaturhinweis:
Swelling Behavior of Lamellar Phases with Calcium Dodecylsulfate, Heptanol or Octanol, and Water, U. Hornfeck, R. Hammel, and G. Platz, Langmuir, Vol. 15, No. 16, 1999.


Das Audimax am Campus

Ein Studentenheim in Fußgänger-Reichweite
| Prof. Dr. Paul Rösch Lehrstuhl Biopolymere |
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Birkenpollen-Allergen Bet v 1 - ein Verursacher von Heuschnupfen
Weitere Informationen:
http://btcpxx.che.uni-bayreuth.de/

Cytochrom c6 aus Synechococcus elongatus
| Prof. Dr. Franz Xaver Schmid Lehrstuhl Biochemie |
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Literaturhinweise:
F. X. Schmid, Kinetics of unfolding and refolding of single-domain proteins. in: Protein Folding (Hrsg. T. E. Creighton) (1992) pp. 197-241, Freeman, New York.
C. Frech, M. Wunderlich, R. Glockshuber and F. X. Schmid, Preferential binding of an unfolded protein to DsbA EMBO J. 15 (1996) 392-398.
L. M. Mayr, C. Odefey, M. Schutkowski and F.X. Schmid, Kinetic analysis of the unfolding and refolding of ribonuclease T1 by a stopped-flow double-mixing technique. Biochemistry 35 (1996) 5550-5561.
S. Walter, G. H. Lorimer and F. X. Schmid, A thermodynamic coupling mechanism for GroEL-mediated protein unfolding. Proc. Nat. Acad. Sci. USA 93 (1996) 9425-9430.
C. Scholz, G. Stoller, G. Fischer and F. X. Schmid, Cooperation of enzymatic and chaperone functions of trigger factor in the catalysis of protein folding. EMBO J. 16 (1997) 54-58.
F. X. Schmid, Catalysis of protein folding by prolyl isomerases. In: Molecular Chaperones in the Life Cycle of Proteins. (A. L. Fink & Y. Goto, eds.) (1998) Marcel Dekker, Inc., New York, 361-389.
C. Scholz, M. Mücke, M. Rape, A. Pecht, A. Pahl, H. Bang and F. X. Schmid, Recognition of protein substrates by the prolyl isomerase trigger factor is independent of proline residues. J. Mol. Biol. 277 (1998) 723-732.
D. Perl, C. Welker, T. Schindler, K. Schröder, M. A. Marahiel, R. Jaenicke and F. X. Schmid: Conservation of rapid two-state folding in mesophilic, thermophilic, and hyperthermophilic cold shock proteins. Nature Structural Biology 5 (1998) 229-235.

Ribonuclease T1 (RNaseT1).
| Prof. Dr. Hans-Werner Schmidt Lehrstuhl Makromolekulare Chemie I |
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Funktionspolymere mit Anwendungen in der Optik und Displaytechnologie
Die rasanten Entwicklungen im Bereich der Kommunikations- und Speichertechnologie erfordern
die Entwicklung von Spezialpolymeren mit gezielten Eigenschaftskombinationen. In diesem
Zusammenhang beschäftigen wir uns mit Ladungstransport- und Emittermaterialien für
organische Leuchtdioden, Materialien zur Ladungstrennung für Anwendungen in organischen
Solarzellen, makroskopisch geordneten Polymeren als dichroitische Polarisatoren und
Orientierungsschichten, Flüssigkristallen, Polymeren mit photoadressierbaren und photorefraktiven
Eigenschaften und Polymeren zur Informationsspeicherung.

Synthese eines Fluoreszenzfarbstoffes
Strukturpolymere mit speziellen Eigenschaften
Polymere werden wegen ihrer grundlegenden physikalischen Eigenschaften wie z.B. mechanischer
Festigkeit, niedriger Dichte und thermoplastischer Verarbeitung als Strukturwerkstoffe in
vielseitigster Art und Weise eingesetzt. Um die Einsatzmöglichkeiten zu erweitern, beschäftigen wir
uns mit temperaturstabilen Polymeren, Thermosets, mit thermotropen und lyotropen aromatischen
Hauptkettenpolymeren und mit Blockcopolymeren mit flüssigkristallinen Segmenten. Auf dem
Gebiet der Polyolefine laufen Projekte im Bereich der Synthese neuer Copolymere, der Herstellung
von neuen Additiven und der Verarbeitung.

Cholesterisches Hauptkettenpolymer
Kombinatorische Chemie und Methodik in den Materialwissenschaften
Die kombinatorische Chemie und Methodik ist eine effiziente Strategie, um Deviceaufbauten,
Materialkombinationen und Materialentwicklungen unter vergleichbaren Bedingungen schnell
voranzutreiben. In diesem Zusammenhang untersuchen wir den Aufbau von organischen
Leuchtdioden und die Kombination unterschiedlicher Materialien. Neuere Entwicklungen zum
Einsatz der kombinatorischen Methodik liegen im Bereich von Polymeradditiven und von
photovernetzbaren Polymeren.

Kombinatorische Entwicklung von LEDs
Polymere im Bereich Biomaterialien und Kosmetik
Neben den synthetischen Struktur- und Funktionspolymeren nehmen biorelevante Makromolekülsysteme einen
immer höheren Stellenwert ein. In diesem Zusammenhang beschäftigen wir uns in Kooperation mit
ausländischen Hochschulen mit
synthetischen Lipiden mit Polyethylenglykolsegmenten, die spezifische Erkennungsgruppen zur
Wechselwirkung mit natürlichen Proteinen enthalten. Anwendungen finden solche Biokonjugate
u.a. in der nicht-viralen Gentherapie. Im Bereich der Kosmetik werden niedermolekulare und
polymere Gelbildner synthetisiert, die für kosmetische Anwendungen einsetzbar sind.
Polymerverarbeitung und Prüfkörperherstellung
Dem Lehrstuhl ist ein Labor für Polymerverarbeitung und Prüfkörperherstellung angegliedert, in
dem Polymere im Gramm-Maßstab zu Prüfkörpern, Fasern, Filmen und Coatings verarbeitet
werden.
Ein aktuelles Literaturverzeichnis und weitere Informationen zum Lehrstuhl, zur Ausstattung und zum Labor für Polymerverarbeitung und Prüfkörperherstellung sind im Internet zu finden unter http://www.uni-bayreuth.de/departments/mci/
| Prof. Dr. Karlheinz Seifert Lehrstuhl Organische Chemie |
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Beispielsweise untersuchen wir die Resistenzinduktion bei wichtigen Kulturpflanzen wie Getreide.
Beim Wirt/Parasit-System Gerste/Gelbrost kommt es zur Induktion von Resistenzmechanismen in
anfälligen Gerstenpflanzen nach deren Behandlung mit Resistenzinduktoren, die aus
Gerstenwurzeln isoliert werden können. Bei den aktiven Verbindungen handelt es sich um die in
7-Stellung oxidierten ß-Sitosterole, die sowohl gegen Gelbrost als auch gegen Braunrost bei Gerste
und Weizen wirken. In künftigen Untersuchungen wollen wir der Frage nachgehen, ob von einem
Pathogen befallene Pflanzen in der Lage sind, durch Abgabe von Duftstoffen in Nachbarpflanzen
Resistenz zu induzieren.

Unsere synthetischen Arbeiten sind auf die Darstellung von pharmakologisch interessanten bicyclischen Sesqui- und Diterpenen des Driman- und Labdantyps gerichtet. Die Synthese des aus der brasilianischen Heilpflanze erhaltenen Coronarin E (3) konnte ausgehend von g-Bicyclohomofarnesal (5) realisiert werden. Labdan 1 wurde in 24 Stufen aufgebaut. Das antibakteriell wirksame Hispanon (3) wurde aus (R)-Carvon ((R)-6) dargestellt.
Literaturhinweise:
H. Schabdach, S. Johne, U. Steiner, K. Seifert: "Plant Disease Resistance Inducing Activity of 7-Oxo- und 7-Hydroxysterols". Z. Naturforsch. 50c, 257-262 (1995).
M. König, K. Seifert: "Uptake and Translocation of Exogenously Applied 7-Oxysterols in Barley". Phytochemistry 49, 1257-1263 (1998).
A. Pemp, K. Seifert: "Enantioselective Total Synthesis of (+)-Labd-8(17)-ene-3b, 15-diol and (+)-Labd-8(17)-ene-3b,7a, 15-triol. Tetrahedron Letters 38, 2081-2084 (1997).
M. Müller, J. Schröder, C. Magg, K. Seifert: Synthesis of (+)-Coronarin E. Tetrahedron Letters 39, 4655-4656 (1998).

Untersuchung der Resistenzinduktion.
| Prof. Dr. Dr. h. c. Mathias Sprinzl Lehrstuhl Biochemie |
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In einem weiteren Projekt beschäftigt sich die Arbeitsgruppe mit kombinatorischen biochemischen Methoden mit deren Hilfe neue Wirkstoffe aus einem Gemisch von Ribonukleinsäuremolekülen isoliert werden.
Literaturhinweise:
Wang, Y., Jiang, Y., Meyering-Vos, M., Sprinzl, M. and Sigler, P. B. (1997) Crystal structure of EF-Tu EF-Ts complex from Thermus thermophilus, Nature Structural Biology, 4, 650-656.
Hornung, V., Hofmann, H.-P., Sprinzl, M. (1998) In vitro selected RNA molecules that bind to elongation factor Tu, Biochemistry 37 , 7260-7267.
Weitere Informationen mit detaillierteren Angaben zu Forschung und Lehre finden Sie unter der URL: http://www.uni-bayreuth.de/departments/biochemie/

Schalterfunktion eines Proteins. Zwei Konformationen (rot und blau) des Elongationsfaktors
Tu aus Thermus thermophilus bestimmt durch Röntgenstrukturanalyse der
entsprechenden Proteinkristalle.
| Prof. Dr. Peter Strohriegl Lehrstuhl Makromolekulare Chemie I und Bayreuther Institut für Makromolekülforschung (BIMF) |
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Vor etwa zehn Jahren wurde entdeckt, daß bestimmte Kunststoffe beim Anlegen einer Spannung leuchten. Diesen Effekt bezeichnet man als Elektrolumineszenz. Zur Herstellung von organischen LEDs benötigt man Verbindungen, die Ladungen transportieren können. Diese Verbindungen werden in unserer Gruppe synthetisiert und in einem zweiten Schritt aus Lösung oder auch aus der Gasphase zu dünnen Schichten verarbeitet. Im letzten Jahr konnten wir durch Orientierung der lichtemittierenden Polymerketten LEDs herstellen, die direkt polarisiertes Licht erzeugen.
Photoleitende Materialien sind im Dunkeln elektrische Isolatoren und werden bei Belichtung leitfähig. Organische Photoleiter werden heute in allen Kopierern und Laserdruckern eingesetzt. Eine neue Entwicklung auf diesem Gebiet sind photorefraktive Materialien, die photoleitende und nichtlineare optische Eigenschaften kombinieren. Uns ist in in den letzten Jahren die Synthese effektiver photorefraktiver Materialien gelungen, die in enger Zusammenarbeit mit den Physikern der Universität Bayreuth untersucht wurden. Das Bild zeigt die chemische Struktur eines niedermolekularen photorefraktiven Glases, das für Anwendungen in der optischen Datenspeicherung und in der Echtzeitholographie interessant ist.
Die cholesterische Mesophase ist eine spezielle flüssigkristalline Phase, die sich durch eine helixartige Anordnung von stäbchenförmigen Molekülen auszeichnet. Dies bewirkt eine selektive Reflexion von Licht, so daß dünne Schichten farbig erscheinen. Durch Drehen der Schichten ändert sich deren Farbe (Farbflop). Diese besonderen Eigenschaften lassen sich - unter Voraussetzung einer bestimmten Molekülarchitektur - durch Bestrahlung mit UV-Licht permanent in einem Netzwerk fixieren. Aus solchen Filmen lassen sich dann Effektfarben herstellen, die wir zusammen mit einem großen Automobilhersteller untersuchen.
Weitere Informationen zur Arbeitsgruppe und eine aktuelle Literaturliste unter http://www.uni-bayreuth.de/departments/mci/mcihomep.html

Forschung und Ausbildung Hand in Hand.
| Prof. Dr. Carlo Unverzagt Lehrstuhl Bioorganische Chemie |
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Peptide und Lipide dienen in der Natur in Form von Glycoproteinen und Glycolipiden zur Präsentation von Kohlenhydraten an der Zelloberfläche. Dort können diese biologisch wichtigen Substanzklassen Wechselwirkungen eingehen z.B. mit Zellen des Immunsystems oder mit zuckererkennenden Bakterien und Viren. Die Erforschung der Zell-Zell-Wechselwirkungen ist gegenwärtig von großem Interesse in der Entwicklung von Medikamenten und Diagnostika.
Enzyme sind als Biokatalysatoren in der Synthese ein wichtiges Hilfsmittel, um chemische Reaktionen mit hoher Selektivität auch in Wasser durchführen zu können. Die vielfältigen Vorzüge von Enzymen in der Organischen Synthese nutzen wir in kombinierten chemischen und enzymatischen Verfahren bei der Gewinnung von Biomolekülen.
Naturstoffe sind in jüngster Zeit wegen ihrer biomedizinisch interessanten Eigenschaften ins Zentrum der organischen Synthese gerückt. Wir beschäftigen uns mit der Darstellung solch biologisch aktiver Verbindungen. Die Synthese von Strukturanaloga erlaubt mit Hilfe von Struktur-Wirkungs-Beziehungen gezielt die biologischen Eigenschaften zu verändern. Durch Kooperationen mit anderen Hochschulen und der Industrie werden die synthetischen Verbindungen in Biotests untersucht. Die Ergebnisse können über moderne Methoden wie z.B. der kombinatorischen Chemie zur raschen Optimierung der Wirkstrukturen eingesetzt werden.
Literaturhinweise:
C. Unverzagt, H. Kunz and J. C. Paulson, "High Efficiency Synthesis of Sialyloligosaccharides and Sialoglycopeptides" J. Am. Chem. Soc. 1990, 112, 9308 - 9309.
C. Unverzagt, "Chemoenzymatische Synthese eines sialylierten Undecasaccharid-Asparagins", Angew. Chem., 1996, 108, 2507 - 2510.
C. Unverzagt, "Ein modulares System zur Synthese der häufigsten N-Glycane", Angew. Chem., 1997, 109, 2078 - 2081.
Weitere Informationen zur Arbeitsgruppe und eine aktuelle Literaturliste finden Sie unter: http://www.uni-bayreuth.de/departments/boc/

Bioorganische Chemie: Forschungsschwerpunkte.
| AkadOR Walter Wagner Didaktik der Chemie |
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Zusätzliche Leistungen
Obwohl die Didaktik der Chemie nicht mit einem Lehrstuhl vertreten ist, werden folgende Aufgaben
mit übernommen:
Spezielle Interessen (gleichzeitig Themenfelder für Schriftliche Hausarbeiten):
Literaturhinweise:
Wagner, W.: Gummibärchen als didaktisches Konzept. NiU Chemie 4/92, Heft 14, S. 41-43.
Wagner, W.: Computer im Chemieunterricht. NiU Chemie, 3/95 Heft 28, S. 43-46.
Wagner, W., Horn, M.: Noch ein "farbiger Weg" zur Unterscheidung von Reinstoffen und Gemischen. Chemie in der Schule, 9/97, S. 324-327, 344.
Wagner, W., Masi, T.: Wursttechnologie. NiU Chemie, 1/99 Heft 49, S. 12-16, 51-52.
Wagner, W., Küst, A.: Moderne Biersorten. NiU Chemie, 1/99 Heft 49, S. 33-37.
Wagner, W., Biedermann, A.: Aromen-Chemie für die Schule. NiU Chemie 1/99 Heft 49, S. 43-46.
Weitere Informationen unter: http://www.uni-bayreuth.de/departments/didaktikchemie

So entstehen im Labor naturidentische Aromen.
| Prof. Dr. Karin Weiss Lehrstuhl Anorganische Chemie I |
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Metatheseraktionen von Alkenen oder Alkinen, bei denen Carben- (=CR2) oder Carbin- (ºCR) Gruppen ausgetauscht werden bilden einen Schwerpunkt. Durch Ringöffnende Metathese-Polymerisation (ROMP) von Cycloalkenen mit geringen Mengen perfluoralkyl-substituierter Olefine entstehen Polymere mit Perfluoralkyl-Endgruppen. Diese Polymere zeigen wasserabstoßende Eigenschaften wie Teflon.
Die "Acyclische Diin Metathese Kondensation" (ADIMET) von substituierten Dipropinylbenzolen liefert uns einen einfachen Syntheseweg zu Poly(phenylen)-ethinylen-Derivaten (PPE), die als Leuchtdioden (LED) eingesetzt werden können.
Olefinpolymerisationen sind ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeiten. Wir entwickeln homogene und heterogene metallorganische Katalysatorsysteme dazu.
Hierbei fanden wir neuartige Initiatorsysteme zur energiesparenden Polymerisation von Isobutylen.
In der klassischen Ziegler-Natta-Polymerisation von Ethylen mit TiCl4 oder VCl4 haben wir koordinativ gesättigte Aluminiumalkyle als Cokatalysatoren eingesetzt. Sie produzieren meist hochmolekulare Polyethylene.
Ferner untersuchen wir die Polymerisation von Ethylen und Propylen mit homogenen, verbrückten Ti-, Zr-, und Hf- Metallocen-Katalysatoren und Methylaluminoxan (MAO).
Zur Zeit beschäftigen wir uns mit der Darstellung heterogener Metallocen-Katalysatoren aus einfachen handelsüblichen Ti- und Zr- Metallocenen und Triisobutylaluminium (TIBA) als leichter handhabbaren und billigen Cokatalysator. Katalysator und Cokatalysator werden auf den Schichtsilikaten Montmorillonit oder Kaolin aufgezogen. Diese leicht herzustellenden, heterogenen Metallocen-Katalysatoren liefern überraschend hohe Ausbeuten an Polyethylen oder Polypropylen.
Literaturhinweise:
K. Weiss, A. Michel, E. Auth, U. Bunz, T. Mangel, K. Müllen: Acyclische Diinmetathese (ADIMET), ein effizienter Weg zu hochmolekularen Poly(phenylen)ethinylenen (PPE's) und nichtkonjugierten Polyalkinylenen. Angew. Chem. (1997) 109, 522-523.
K. Weiss, M. Lanzendörfer, G. Langstein, Bayer AG, Verfahren zur Herstellung von Polyisoolefinen mittels neuer Initiatorsysteme. EP 0757997 A2 (27.06.1996).
K. Weiss, U. Neugebauer, S. Blau, H. Lang: Ein- und zweifach dimethylsilylverbrückte Metallocendichloride in der Ethen- und Propen-Polymerisation. J. Organomet. Chem. (1996), 520,171-179.
K. Weiss, S. Botzenhardt, M. Hofmann: Ziegler-Natta- and Metallocene Polymerisation of Olefins with Heterogeneous Catalysts; in: Metalorganic Catalysts for Synthesis and Polymerisation; Ed. W. Kaminsky, Springer Verlag Berlin (1999) 97-101.

Metathese von Alkenen und Alkinen.
| Prof. Dr. Bernd Wrackmeyer Lehrstuhl Anorganische Chemie II |
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Metall-Stickstoff-Bindungen
Metallamide besitzen ein hohes Synthesepotential auf Grund der polaren M-N-Bindung. Von
Interesse sind jedoch auch die Bindungsverhältnisse wegen der fast beliebig modifizierbaren
basischen Eigenschaften des Amid-Stickstoff-Zentrums. Das Stickstoffatom kann mehrere gleiche
oder verschiedene Metallatome verbrücken. Es kann auch Teil eines heteroaromatischen Systems
sein (z. B. in Pyrrol-Derivaten).
"Multikern" NMR-Spektroskopie
Die Nutzung der hohen Informationsdichte der NMR-Spektroskopie läßt sich leicht verdeutlichen,
wenn man bedenkt, daß in den untersuchten Verbindungen (siehe oben) mit wenigen Ausnahmen
alle Elemente zumindest ein NMR-aktives Isotop besitzen (1H, 6/7Li, 13C, 14/15N, 29Si, 31P, 77Se,
103Rh, 117/119Sn, 125Te, 195Pt, 199Hg, 207Pb, um nur einige zu nennen). Alle verfügbaren
NMR-spektroskopischen Methoden werden angewendet. Ferner werden Methoden entwickelt, um
die Messung sogenannter Problemkerne zu verbessern (etwa 15N mit der natürlichen Häufigkeit von
0,37 % und prinzipiell geringer Empfindlichkeit für das NMR-Experiment).
Literaturhinweise:
B. Wrackmeyer, H. E. Maisel, W. Milius. Organo-Substituted 1,2-Dihydro-1,2,5-disilaborepines. Chem. Ber. / Recueil. 130 (1997) 19 1349-1352.
B. Wrackmeyer, H.-J. Schanz, W. Milius. Ein neuer Weg zu Tetracarba-nido-octaboranen(8) und die Molekülstruktur eines 6,9-Diferra-5,7,8,10-tetracarba-nido-decaboran(10)-Derivates. Angew. Chem. 109 (1997) 1145-1147; Angew. Chem. Int. Ed. Engl. 36 (1997) 1117-1119.
B. Wrackmeyer, J. Weidinger, W. Milius. Convenient Synthesis of N-Trimethylsilylaminotitanium Trichlorides. Z. Anorg. Allg. Chem. 624 (1998) 98-102.
B. Wrackmeyer, G. Kehr, H. E. Maisel, H. Zhou. N-Triorganostannyl Substituted Pyrroles, Indoles and N-Trimethylstannylcarbazole - Studied by Multinuclear Magnetic Resonance. Magn. Reson. Chem. 36 (1998) 39-45.

Eisen-Carbonyl-Komplex mit einem synthetisch schwer zugänglichen Nido-Carboran.